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KlimaList – Unternehmensportrait Sanitär Engel

 

Die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikbranche (SHK) spielt eine Schlüsselrolle bei der Wärmewende. 93 SHK-Fachbetriebe listet die Website der SHK-Innung in Hannover auf, davon einige in unserem Gewerbegebiet.

 

Dazu zählt seit 2023 auch die Firma Jürgen Engel am Lister Damm. „Das Unternehmen ist schon über 70 Jahre alt, seit 1970 heißt es Jürgen Engel, sanitäre Anlagen, Heizungsbau“, erklärt Inhaber Torsten Vogel. Der SHK-Meister hat den Betrieb 2001 übernommen. „Wir waren dann 22 Jahre in der Bülowstraße in Vahrenwald ansässig, brauchten aber mehr Platz. Da haben wir hier auf dem Gewerbehof am Lister Damm eine perfekte Lösung gefunden“, sagt Vogel. Büro, Lager, Umkleide, Dusche, WC, Sozialraum und Stellplätze für fünf Fahrzeuge – unsere Mitarbeiter haben hier alles, was sie brauchen. Zum Team gehören vier Gesellen, drei Auszubildende und drei Fachkräfte im Büro, darunter auch Ehefrau Bettina. „Auch die Nachbarschaft hier ist toll.“ sagt sie.

 

Ausbildung ist Torsten Vogel, der sich in der Innung und im Prüfungsausschuss engagiert, besonders wichtig. „Fast alle Mitarbeiter haben bei uns auch die Lehre gemacht. Unsere Azubis sind eigentlich immer gut und die Fachkräfte von morgen“, berichtet er. Auch die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft liegt Vogel am Herzen. „Wir sind hier Multikulti und haben fünf Nationalitäten, die gut miteinander auskommen.“ Ja, in so einem Familienbetrieb geht es wirklich familiär zu.“

Jürgen Vogel

Jürgen Vogel mit Ehefrau

 

Umso mehr ärgern Torsten Vogel bürokratische Probleme, etwa beim Aufenthaltsrecht oder der Papierkram für Förderungen und Bezuschussungen. „Da muss ich den Hörer schon öfter mal in die Hand nehmen und direkt nachfragen.“

 

Diese zupackende Art ist typisch für Vogel: nicht lang schnacken, machen. So geht er auch die großen Veränderungen an, vor denen sein Handwerk steht. Er findet es wichtig, sich aktiv mit der Wärmewende und der Wärmepumpentechnologie auseinanderzusetzen. „Und das sage ich, obwohl wir viele Gasthermen in Mehrfamilienhäusern betreuen. Da sind Wärmepumpen noch nicht das Thema“, sagt der SHK-Meister. Auch die Digitalisierung seiner Betriebsabläufe hat er auf der Agenda.

 

Zu den Leistungen des Betriebes zählt nicht nur der Heizungsbau, sondern auch Bau und Sanierung kompletter Bäder. Dafür arbeitet er eng mit anderen Gewerken zusammen. Ein anderes erfolgreiches Konzept des Betriebes heißt „Wanne auf Wanne“: Auf die alte Badewanne wird einfach ein hochwertiger Acryleinsatz gebaut. „Dann muss man nicht das gesamte Bad renovieren“, erklärt Vogel.

Fachkenntnis, fitte Mitarbeiter, gute Konzepte – und doch spürt Vogel seit Januar 2024 eine wachsende Unsicherheit. „Die Leute halten sich zurück, die wenigsten wollen sich in dieser wirtschaftlichen Lage aus dem Fenster lehnen und Geld ausgeben“. Schlecht gemachte Gesetzgebung, immer mehr Bürokratie – mittelständische Unternehmen hätten es nicht leicht. „Deshalb wünsche ich mir, dass mehr Praktiker gefragt und ins Boot geholt werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird.“

 

Zur Stärkung seines Unternehmens setzt Vogel seit je her auf die Kraft des Netzwerkens. So gehörte er zu den Gründern des Vahrenwalder Wirtschaftsforums, das alle zwei Jahre die Gewerbeschau Nordimpulse organisiert hat. KlimaList ist da für ihn nur die logische Fortsetzung am neuen Standort.

Dieser Beitrag wurde David Mache, Geschäftsführer MT-Medien, erstellt.

 

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Mitglieder,

Wir hoffen, dass Sie alle wohlauf sind und sich weiterhin für nachhaltige Initiativen an unserem Standort engagieren. Heute möchten wir Ihnen einen Rückblick auf ein tolles Ereignis geben, an dem viele Unternehmen, Vereine, Schulen und Nachbarn kürzlich teilgenommen haben, und Sie gleichzeitig zu zwei bevorstehenden Veranstaltungen einladen, die unseren Kalender für den Mai bereichern werden.

Hannover Putzmunter 2024: Ein Rückblick

Im März hatten wir das Vergnügen, an der Aktion “Hannover Putzmunter 2024” teilzunehmen, einer Initiative zur Sauberkeit und Nachhaltigkeit unserer Stadt. Die Initiative brach dieses Jahr wieder den Teilnehmerrekord, um verschiedene Bereiche in Hannover zu säubern und zu verschönern, und es war erfreulich zu sehen, wie viele von Ihnen sich aktiv beteiligt haben.
Quelle: https://www.hannover.de/Service/Presse-Medien/Hannover.de/Aktuelles/Service-2024/%E2%80%9Eputz%C2%ADmunter%E2%80%9C-bricht-erneut-den-Teil%C2%ADnahme%C2%ADrekord

An dieser Stelle möchten wir einen besonderen Dank an Herrn Thorsten Baumert sowie MT Medien aussprechen, die sich für diese Aktion engagiert haben. Ein großartiger Beitrag zur Förderung lokaler Initiativen, der Anerkennung verdient.

Was tut ein Sattler im 21. Jahrhundert? Er stattet zum Beispiel Autos, Motorräder, Busse oder Lkw mit Sitzen aus und veredelt die Innenausstattung. Er verbindet Handwerkskunst mit digitaler Technik. Und er nutzt die wirtschaftlichen Potenziale aus Klimaschutzmaßnahmen für sein Unternehmen.

Kunden aus ganz Norddeutschland kommen nach Hannover

Die Sattlerei Bielkine in Hannover ist also alles andere als von gestern. Doris und Boris Bielkine haben den Meisterbetrieb am 1. April 1989 gegründet und feiern nun das 35. Jubiläum am Listholze. Zuerst nutzten sie das alte Trafohaus am Hochbunker, seit 2006 arbeiten sie in einer neu gebauten Halle direkt nebenan. „Als wir uns hier angesiedelt haben, war das Gewerbegebiet noch ein Geheimtipp. Seitdem hat es sich mit der Mischung aus Unternehmen, Wohnen und Grünflächen sehr positiv entwickelt“, sagt Boris Bielkine. Über die Jahre haben sich viele Verbindungen zu ortsansässigen Firmen entwickelt – nicht nur, aber auch durch unser Netzwerk KlimaList.

Sattlermeister Boris Bielkine im Gespräch mit Netzwerksprecherin Christine Jass. Gerade erneuert er die Lederausstattung dieses MG-Oldtimers. Foto: Unternehmensnetzwerk KlimaList

Bielkine steht für komfortables und schmerzfreies Sitzen

Die Sattlerei zieht Kunden aus ganz Norddeutschland in die List. Bielkines Mission: komfortables, gesundes Sitzen ermöglichen. „Meine Mutter hat eines der größten Reitsportgeschäfte in Hamburg geführt. Ich komme also eigentlich aus dem Reitsport und verstehe, wie wichtig individuell angepasstes Sitzen ist. Wenn ein Außendienstler pro Jahr 100.000 Kilometer mit dem Auto abreißt, dann sollte er einen vernünftigen Fahrersitz haben,“ erklärt der Sattlermeister. Zu seinem Spezialgebiet zählt das Thema „schmerzfrei Sitzen“ – und das speziell für Autositze und Motorräder. Mit seiner Kompetenz und Erfahrung berät Bielkine Kunden sehr individuell und verbessert deren Lebensqualität spürbar.

Leder, Nähmaschine und Schnittmuster gehören zur Sattlerei

In Bielkines etwa 500 Quadratmeter großen Halle Am Listholze 62 riecht es nach Naturleder, über einem Geländer hängen große Lederhäute. Das Surren einer Nähmaschine übertönt von Zeit zu Zeit das Radio. Auf langen Arbeitstischen liegen Schnittmuster neben ausgebauten Autositzen. An einer Werkbank lagern in speziellen Schubladenschränken Schrauben, Ösen und Haken, gut sortiert und immer griffbereit. Im Empfang gibt es eine breite Auswahl an Mustersitzen von RECARO sowie Motorradsitzbänke und Sitzmöbel für den privaten und gewerblichen Bereich. Dort zeigt Bielkine auch Handmuster für die Belagerung von Handläufe oder lederne Schreibtischunterlagen mit individualisierten Lasergravuren.

14 Azubis hat Boris Bielkine in 35 Jahren in seiner Sattlerei ausgebildet. Qualifizierte Mitarbeitende sind für ihn das A&O. Kunden aus ganz Norddeutschland schätzen die Qualitätsarbeit des Meisterbetriebs in Hannover. Foto: Unternehmensnetzwerk KlimaList

Bielkine verbindet Handwerkskunst mit Technologie

Denn zu den Leistungen der Sattlerei gehören nicht nur die individuelle Sitzberatung und maßgeschneiderte Aufpolsterung oder die hochwertige Innenausstattung von modernen Autos, schmucken Oldtimern, schnellen Motorrädern, großen Wohnmobilen und exklusiven Booten. Auch Reparaturen und Bezüge aller Art sind gefragt, zum Beispiel Lederbezüge für Handläufe oder Clubsessel. Bielkine und seine vier Mitarbeitenden nutzen dafür ganz unterschiedliche Materialien: Natur- und Kunstleder, Microfasern wie Alcantara oder verschiedene Textilien. Sie setzen mit farbigen Nähten Akzente oder gestalten mit Lasertechnik Schriftzüge. Schnittmuster entstehen computergestützt mit CAD-Technik.

Auftragsverwaltung und Buchhaltung hat der Inhaber komplett digitalisiert. Ihr Berichtsheft führen die Auszubilden schon seit 2007 digital, 14 Lehrlinge hat Boris Bielkine in den vergangenen 35 Jahren ausgebildet. „Unsere Arbeit ist vielschichtig, verbindet Handwerk mit Technologie. Zu den wichtigsten Werkzeugen gehört inzwischen der Server mit unseren Daten.“

Nachhaltigkeit gehört bei Bielkine zur DNA

Direkt vor dem Serverraum hängen zwei Wechselrichter an der Wand, die den Gleichstrom der Solarmodule auf dem Dach in netzüblichen Wechselstrom wandeln. Bereits seit 2012 produziert die Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 27,5 Kilowattstunden auf dem Dach Ökostrom, den Bielkine ins Netz einspeist. Die Gebäudehülle seiner Halle hat er gut isoliert und außerdem eine Fußbodenheizung eingebaut. „Wir sind wirklich energieeffizient und können auf Wärmepumpe umrüsten. Im Betrieb gibt es ausschließlich LED-Leuchtmittel und auf unserem Grundstück lassen wir Regenwasser komplett verrieseln“, berichtet der Unternehmer. Einige Maßnahmen wurden durch den Fonds proKlima Hannover gefördert. Für Boris Bielkine gehören so Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg längst zusammen – ein tolles Beispiel für nachhaltiges unternehmerisches Handeln aus unserem Netzwerk KlimaList!

Haben Sie ebenfalls Interesse an einem kostenfreien Unternehmensportrait? Dann kontaktieren Sie uns: info@mt-medien.com

Einmal im Monat treffen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen und Netzwerken. Auch am 6. Februar haben wir uns in der Trattoria Da Gennaro mit Pasta und Pizza verwöhnen lassen und dabei unsere Kontakte vertieft. Gesprächsthemen waren unter anderem die Verkehrsplanung, E-Ladesäulen für Unternehmen oder die Müllsammelaktion Hannover ist putzmunter am 16. März. Neben Unternehmerinnen und Unternehmern aus unserem Gewerbegebiet waren auch Thorsten Baumert, Bezirksbürgermeister Vahrenwald-List, und Mitglieder der Lister Kaufleute sowie des Vahrenwalder Wirtschaftsforums dabei.

KlimaList plant weitere Veranstaltungen

Alle diese Themen rund um Standortförderung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden uns hier auf der KlimaList-Website, im Newsletter und in unseren persönlichen Treffen weiter beschäftigen. So planen wir noch vor Ostern einen Austausch mit der SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat Vahrenwald-List zur Verkehrsplanung.

Nachhaltigkeit und unternehmerischer Erfolg gehören längst zusammen. Das wird beim Fachforum des Unternehmensnetzwerks KlimaList in Hannover deutlich.

Was ein starkes Netzwerk ausmacht? Das voneinander Lernen und Profitieren. Als größte deutscher Hersteller von Brot und Backwaren dreht sich bei Harry-Brot alles um Toasts, Schnittbrote oder Fertigback-Brötchen, aber auch das Thema Nachhaltigkeit kommt bei ihnen nicht zu kurz. Denn: Das Unternehmen verfolgt eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie und entwickelt diese stets weiter.

 

Der Firmensitz befindet sich zwar in Schenefeld, aber auch im Lister Gewerbegebiet betreibt das Unternehmen einen seiner zehn Backbetriebe. Seit 1929 wird mit insgesamt 250 Mitarbeitenden tagtäglich die Produktion des beliebten Brotes vorangetrieben. Dabei hat Harry-Brot, als größte deutsche Lieferbäckerei, schon immer einen Blick für die nächste Generation und handelt aktiv im Einklang mit einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie. Das Credo “vermeiden – reduzieren – und später ggf. kompensieren” durchzieht das Unternehmen seit vielen Jahren und zeigt einen klaren Einsatz für einen sparsamen Umgang mit Ressourcen.

Der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie ist eine detaillierte Bestandsaufnahme, so Norbert Lötz, Geschäftsführer Produktion und Technik. Harry-Brot hat hier keine Mühen gescheut und zusammen mit den unabhängigen Gutachtern des TÜV Rheinland für jeden Artikel eine eigene CO2-Bilanz erstellt. Diese umfasst die Wertschöpfungskette der Produkte, von der Produktion über die Rohstoffe und Transportwege bis in die Regale des Lebensmitteleinzelhandels. Ein enormer Aufwand, der jedoch bereits Früchte trägt: Durch vielfältige Maßnahmen in der Beschaffung der Rohstoffe, der Produktion und der Distribution konnte Harry-Brot seinen CO2-Footprint in den letzten Jahren um mehr als 30 % verringern. Diese Erfolge sind das Resultat einer konsequenten Umsetzung von Reduzierungsstrategien, die das Unternehmen auch zukünftig weiterentwickeln wird.

Auch weitere Maßnahmen werden bereits vorangetrieben. In Zukunft soll der Fokus auf die ursprüngliche Vermeidung – und nicht nur auf die Reduktion – von CO2 gelegt werden. Das Unternehmen prüft aktuell aktiv Möglichkeiten, Energie emissions- und ressourcensparend in Eigenverantwortung zu erzeugen. Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Vertriebsstellen wandeln bereits umweltfreundlich Sonnenlicht in Strom um und leisten damit einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz.

Fazit: Die konsequente Verfolgung von Vermeidungs- und Reduzierungsstrategien sowie die Investition in erneuerbare Energien zeigen, dass Harry-Brot nicht nur Marktführer in ihrer Branche ist, sondern auch eine Vorreiterrolle in puncto Umweltverantwortung einnimmt.

Allenthalben kontrovers diskutiert wird die Verkehrsplanung der Region und der Landeshauptstadt Hannover. Denn klar ist: Das Aktionsprogramm Verkehrswende mit dem Ziel, Hannover bis 2035 klimaneutral zu machen, wird enorme Auswirkungen auf Verkehsströme und verfügbare Verkehrsmittel haben.

KlimaList und Lister Kaufleute steigen gemeinsam in Verkehrsdebatte ein

Als Unternehmensnetzwerk KlimaList liegt uns neben der nachhaltigen Entwicklung unseres Gewerbegebietes auch die wirtschaftliche Stärkung des Standortes am Herzen. Das verbindet uns mit den Lister Kaufleuten, einem weiteren starken Zusammenschluss von Unternehmerinnen und Unternehmern aus der List. Gemeinsam werden wir uns ab sofort in die verkehrspolitische Debatte einbringen, um die Interessen der Kaufleute und Unternehmen zwischen Lister Platz und Noltemeyerbrücke, zwischen Mittellandkanal und Eilenriede zu vertreten.

Austausch mit der CDU Hannover zum Start

Zum Auftakt haben wir uns am 1. November zum Austausch mit Vertretern der CDU getroffen. In der Trattoria Da Gennaro haben Ulrike Krause aus der Regionsversammlung und Marcel Mock aus dem Stadtbezirksrat ihre Standpunkte zur Verkehrsplanung erläutert. Es wurde deutlich, dass die Gewerbetreibenden viele Fragen haben: Soll auf der Podbielskistraße künftig nur noch Tempo 30 erlaubt sein? Wird die Fußgängerzone an der Sedanstraße ausgeweitet? Werden zusätzliche Park+Ride-Angebote geschaffen, wenn in der List Parkplätze entfallen sollten? Gibt es Ansätze, um zusätzliche Haltemöglichkeiten für den Lieferverkehr zu schaffen? Wie sollen Kundinnen und Kunden, die auf ihren Pkw angewiesen sind, die Einzelhandelsgeschäfte und Betriebe in verkehrsberuhigten Bereichen erreichen?

Unternehmer bringen ihre Standpunkte ein

“Ich befürchte, dass der innerstädtische Einzelhandel unter reduzierten Parkmöglichkeiten bei gleichzeitig höheren Parkgebühren an Attraktitivät verlieren wird”, sagte etwa Hans Müller, Vorsitzender der Lister Kaufleute und Inhaber von Wein & Küchen. “Wegen der Probleme im ÖPNV sind meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region auf das Auto angewiesen. Unser Standort muss für Pendler erreichbar bleiben”, sagte Carsten Ahrens vom Renault-Autohaus Ahrens und Mitglied bei KlimaList.

Der Austausch soll in den nächsten Monaten mit Vertreter anderer politischer Partien fortgesetzt werden. Schließlich wollen die beiden Netzwerke einen Forderungskatalog an die Verkehrsplaner übergeben.

Liebe Netzwerkmitglieder, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, wir laden Sie herzlich zu…

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